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Design muss sich einmischen

Die durch Corona bedingte Selbstisolation beeinflusst auch die Art, wie wir gestalten: Die Trends des nächsten Jahres rücken mehr die Natur und den Menschen in den Mittelpunkt, heißt es in einer Umfrage unter Grafikern. Die psychedelische Kunst und deren chaotische Bildsprache zeige beispielsweise die Öffnung des Geistes. Sie sei nicht mehr an traditionelle Zwänge gebunden. Symbole dienen auf der anderen Seite dazu, allgemeingültige Aussagen ohne Worte zu treffen. Sie werden 2021 dazu eingesetzt, um kraftvolle Bildzeichen zu entwickeln.

Wer einen überraschenden Optimismus verbreiten will, zeigt das mit einem retro-futuristischen Stil: leuchtende Farben, computer-inspirierte Typografie sowie abgerundete Ecken weisen in eine vertraute Zukunft, erklären die Gestalter. Als umfassenden Trend machen sie aber den Surrealismus aus – damit könne das Unerklärliche am besten ausgedrückt werden. Das Fazit der Kreativen lautet: Design muss sich wieder mehr einmischen.

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