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Deutschland schrumpft

Vor einigen Jahren gab es noch die Angst vor Überbevölkerung. Jetzt sagen Experten eine Schrumpfung voraus. Bis zum Jahr 2100 büßt alleine Deutschland rund 20 Millionen Einwohner ein und das bei einem Zuzug aus dem Ausland. Diese Entwicklung ist nicht ganz neu und auch keine deutsche Eigenheit: Alle Industrieländer verlieren bis zum Ende des Jahrhunderts mehr oder weniger viele Menschen.

Sogar für China prognostizieren die Fachleute eine Schrumpfung der Bevölkerung um gut die Hälfte, wie auch für Japan, Spanien, Italien und Polen. Dass es weltweit trotzdem einen Anstieg der Einwohner geben wird, liegt vor allem an den Ländern in Afrika. Dort werden in 80 Jahren rund eine Milliarde Menschen mehr leben als zurzeit. Diese Entwicklung setzt hierzulande nicht nur die Sozialsysteme unter Druck. Auch für die Infrastruktur und die ärztliche Versorgung müssen bis dahin neue Konzepte gefunden werden. Das eröffnet viele Chancen für die Zukunft.

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