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Die Datenautobahnen werden voller

Die Datenautobahnen werden voller

Immer mehr Daten fließen durch das Internet: Im Jahr 2020 waren es schätzungsweise 76 Milliarden Gigabyte und damit 16 Milliarden mehr als 2019, wie die Bundesnetzagentur mitteilt. Dabei wurden nur die Festnetzanschlüsse berücksichtigt. Somit habe jeder Teilnehmer durchschnittlich monatlich etwa 175 Gigabyte (2019: 142) abgerufen. Grund dafür ist die Corona-Pandemie, denn dadurch habe sich das Nutzerverhalten geändert. Die Menschen arbeiten von zu Hause, surfen verstärkt im Netz und streamen Filme.

Das sei keine neue Entwicklung, die Zahlen gingen schon seit ein paar Jahren nach oben, betont die Bundesnetzagentur. 2015 nutzten die Deutschen nicht einmal 25 Prozent des Datenvolumens von heute. Durch die immer besseren Leitungen mit höherer Datenübertragungsrate sei die Anzahl der Zugriffe angestiegen und auch die Anwendungen wurden datenintensiver: Filme und Computerspiele werden in immer höherer Auflösung gestreamt, was wiederum deutlich mehr Daten benötige.

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