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Die größte Angst der Bosse

Oft hilft nur den Stecker ziehen: Wenn Hacker in ein Firmennetzwerk eingebrochen sind, müssen die Server schnell von Netz getrennt werden. Dadurch kann Schlimmeres verhindert werden. Unternehmenschefs sehen darum auch Cyberangriffe als das größte Risiko für ihren Betrieb, so die Umfrage einer großen Versicherung unter 2650 Experten aus aller Welt. Damit steht die Angst vor den Attacken noch vor Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen oder einer Pandemie an der Spitze. Der Grund ist klar: In den letzten Jahren haben die Überfälle auf Firmennetzwerke stark zugenommen.

Also investieren viele Unternehmen hohe Summen in ihre IT-Sicherheit: Doch trotz des verstärkten Schutzes dringen die Angreifer nach wie vor in die Systeme ein, verschlüsseln die Firmendaten und erpressen viel Geld. Zu den finanziellen Schäden kommen die Kosten für den Ausfall der Produktion und die Wiederherstellung der Daten. Im letzten Jahr sollen so geschätzt weltweit Verluste von rund sechs Billionen Dollar entstanden sein. Mitte des Jahrzehnts könnte die Summe bis auf 10,5 Billionen Dollar steigen – die Sorgen sind somit durchaus berechtigt.

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