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Dieses Jahr ohne

Ein Höhepunkt im Festreigen des Jahres sind die Weihnachtsfeiern von Unternehmen. Oft beginnen die Planungen dafür schon im Frühjahr oder spätestens im Sommer: Der richtige Saal muss gefunden und angemietet, das Catering bestellt und der Show-Act gebucht werden. Dieses Jahr war in diesen Wochen der Corona-Shutdown – in vielen Firmen ging nichts mehr. Außerdem sind in manchen Branchen die Umsätze eingebrochen und das Geld sitzt nicht mehr so locker. Kurzum: Viele Veranstaltungen wurden abgesagt oder eingedampft.

Die Verunsicherung bei den Verantwortlichen ist groß, sie möchten keinen Corona-Hotspot organisieren. Wie viele Personen dürfen an einer solchen Feier teilnehmen? Müssen es mehrere Veranstaltungen sein? Um kein Risiko einzugehen, bleiben die gemieteten Hallen oft leer oder es werden Alternativen gesucht. So werden beispielsweise zur Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln Weihnachtsmärkte im Freien geplant. Ob die Stimmung dabei auch so hochkocht wie bei einer „normalen“ Weihnachtsfeier, muss sich zeigen.

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