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Homeoffice kostet Geld

Homeoffice kostet Geld

Arbeiten von zu Hause aus hat viele Vorteile: Man spart sich den Weg ins Büro, der Business-Anzug bleibt im Schrank und die familiären Angelegenheiten lassen sich leichter regeln. Aber Homeoffice kostet auch Geld: Nach Schätzungen von Fachleuten könnte das Bruttoinlandsprodukt dadurch in diesem Jahr um 15 Milliarden Euro niedriger ausfallen, nur weil rund ein Drittel der Angestellten ihr Büro am Küchentisch hat.

Die Kosten für die Fahrt zum Arbeitsplatz, für Mittagessen und für Spontaneinkäufe in der Pause oder auf dem Weg fallen ersatzlos weg. Dazu kämen noch indirekte Auswirkungen wie ein geringerer Energieverbrauch und die niedrigere Kaufkauft von Angestellten aus den betroffenen Branchen. Trotz dieser wirtschaftlichen Nachteile sei der Trend zum mobilen Arbeiten nicht mehr zurückzudrehen, sind sich die Experten sicher. Die Flexibilität sei einfach der größere Nutzen.

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