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Im Netz spielt die Musik

Im Netz spielt die Musik

Wenn es um Nachrichten geht, sind in Deutschland die öffentliche-rechtlichen Sender nach wie vor das Maß aller Dinge. Dabei spielt es keine Rolle, ob Radio oder Fernsehen. Diese keineswegs neue Erkenntnis brachte eine Langzeitstudie ans Licht. An zweiter Stelle folgen Zeitungen und Zeitschriften dann erst die privaten Radio- und Fernsehstationen. Mit Abstand erscheinen auf den Plätzen vier und fünf die sozialen Medien und Videoportale.

Noch nutzen die befragten Personen etwa drei Viertel ihrer täglichen Videozeit lineares Fernsehen – sie schauen das, was gerade läuft. Ein Viertel der Zeit verbringen sie aber schon selbstbestimmt in Streamingportalen oder Mediatheken. Ein Blick auf die jungen Leute zeigt den Trend: Sie nutzen die meiste Zeit (rund 72 Prozent) nichtlineare Medien. Ähnlich sieht es im Radio aus, die meiste Musik kommt aus dem Netz. Ein weiteres Mal bestätig eine Studie, wer diese Zielgruppe erreichen möchte, kommt um das Internet und soziale Medien nicht herum.

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