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Interaktiv anstatt nur passiv

Interaktiv anstatt nur passiv

Junge Menschen sitzen allein vor ihrem Rechner und zocken. Dieses Klischee stimmt zwar laut einer Umfrage, sie sind aber dabei mit ihren Freunden verbunden. Denn sie haben die Hände am Controller und auf den Ohren ein Headset für die Interaktion. Gut ein Viertel der 14- bis 24-Jährigen gab Videospiele als die liebste Freizeitbeschäftigung bei der Befragung an. Auf den Plätzen dahinter folgen Musikhören, Internetsurfen, Soziale Medien und erst an fünfter Stelle Filme, Serien und TV.

So haben die Streaming-Plattformen schon lange ihren eigentlichen Gegner ausgemacht: Nicht das klassische Fernsehen, sondern Fortnite, GTA, Minecraft und Co. Das zeige, wie sich Jugendliche heute amüsieren und wie sie für Werbung erreichbar seien. Neben dem passiven Konsumieren spiele die Kommunikation und die eigene Kreativität eine immer stärker werdende Rolle, heißt es in der Studie. Wer diese Zielgruppe erreichen möchte, der muss also mehr bieten als reine Unterhaltung – Interaktion ist gefragt.

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