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Lieber aus eigener Kraft

Lieber aus eigener Kraft

Die ganze Wirtschaft schreit nach Corona-Hilfen – so scheint es zumindest. Doch tatsächlich rufen Familienbetriebe die Förderungen nur sehr zögerlich ab. Die Mitgliedsfirmen benötigen „keine staatliche Alimentierung“, betont die Stiftung Familienunternehmen, sondern vor allem solide Rahmenbedingungen. Damit könnten die Betriebe dann das Eigenkapital und die Liquidität, die sie benötigen, selbst sichern und aufbauen.

Etwas mehr als die Hälfte der Familienunternehmen nutzt derzeit die Kurzarbeit, die durch die Arbeitslosenversicherung finanziert wird. Ihre Steuern haben sich etwas mehr als ein Drittel der Firmen stunden lassen. Zu Soforthilfen (19 Prozent) sowie zu staatlichen Krediten (zehn Prozent) griffen aber nur wenige. Vor allem Verlustrückträge könnten den Mitgliedsbetrieben helfen, teilte die Stiftung Familienunternehmen mit. Damit werden die Verluste mit Gewinnen in der Vergangenheit verrechnet und die Betriebe blieben unabhängig.

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