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Nicht einfach zu erreichen

Wer Jugendliche mit Werbung erreichen will, hat exakt acht Sekunden Zeit. Das hat eine Marketingstudie herausgefunden. In diesem Zeitraum sind die jungen Leute offen für Botschaften. Wenn das nicht klappt, ist kein Kontakt möglich. Doch die Generation Z, also die rund zehn Millionen Deutsche zwischen 15 und 24 Jahren, lässt sich nicht einfach beschreiben. Sie ist unterschiedlich, wie die Milieus, in denen die Youngster aufwachsen.

Sie sind geprägt durch soziale Netzwerke mit ihren internationalen Kontakten, durch die Sensibilität für Andersdenkende, durch große politische Ereignisse und durch die Technik, mit der sie aufwachsen. Die Jugendlichen nutzen verschiedene Kanäle, darum müssen auch Werbetreibende diese Medien flexibel bespielen und die Zielgruppe crossmedial ansprechen. Je nach Kontext ist ein anderes Werbemittel gefragt, das zwischen den Kanälen wechselt. Und ganz wichtig sind Empfehlungen von vertrauten Personen. Dann ist die Aufmerksamkeitsspanne gerne auch einmal länger.

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