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Online boomt vor Weihnachten

Die Ladengeschäfte in den Innenstädten stöhnen auf: Nach dem Shutdown im Frühjahr folgen im Herbst die nächsten Beschränkungen. Zwar können die Verbraucher weiter vor Ort einkaufen, aber sie tun es nicht mehr so häufig wie in den letzten Monaten. Auch wenn manche Anbieter in den teuren Innenstadtlagen in Schieflage geraten, besteht möglicherweise noch Hoffnung. Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet damit, dass die Bundesbürger dieses Jahr mehr für Weihnachtsgeschenke ausgeben als 2019.

Trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie werden die Menschen weiterhin Geschenke kaufen, ist sich der Verband sicher. Er hofft auf einen Umsatz von 104 Milliarden Euro, das sind 1,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Doch werden davon gerade nicht die traditionellen Geschäfte profitieren. Laut einer Umfrage wollen die Verbraucher ihre Präsente verstärkt online bestellen. Offene Ladengeschäfte können von diesem Trend nur dann profitieren, wenn auch sie ihre Waren parallel über das Internet anbieten. In den meisten Fällen sind die Lager voll, es fehlt nur noch der passende Onlineshop.

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