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Soziale Medien planen nächsten Schritt

Anfang der 2000er-Jahre gab es im Internet das „Second Life“, eine virtuelle Welt, in der sich Menschen treffen und austauschen konnten. Der anfängliche Hype ist zwischenzeitlich abgeflaut, die sozialen Medien sind an ihre Stelle getreten. Doch nun wollen diese Anbieter den nächsten Schritt wagen und eine neue virtuelle Welt schaffen: Nutzer sollen sich in dieser Umgebung begegnen, Geld ausgeben, Medien konsumieren und vielleicht auch arbeiten können. Manche Social-Media-Firmen sehen in einem solchen Projekt ihre Zukunft und investieren kräftig.

Neben den großen Konzernen der Branche haben auch Spezialisten für Computer-Spiele den Markt im Blick: Während der Corona-Pandemie hatten viele Menschen gemeinsam online gespielt. Die Unternehmen sehen jetzt Potenzial, dass sich diese User vielleicht dort auch treffen und zusammen Partys feiern möchten. Viele Milliarden Dollar werden in die Entwicklung der neuen virtuellen Welt gesteckt. Doch welches der vielen Konzepte die Menschen schließlich anspricht, ist fraglich.

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