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Unsicherheit mit Kundendaten

Die Digitalisierung boomt: Internetshops und Bestellungen per E-Mail sind eine Möglichkeit für den Einzelhandel und die Gastronomie, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten über Wasser zu halten. Doch was machen die Selbstständigen mit den so gewonnen Kundendaten? Laut einer Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft gibt es große Unsicherheiten, wie die gewonnenen Namen und Adressen eingesetzt werden können. Bei 33 Prozent der Befragten fehlt es einfach an Wissen. Und noch einmal 36 Prozent haben keine auf digitale Daten basierte Marketing- oder Verkaufsstrategie. Wenn die Informationen anfallen, dann bleiben sie meist ungenutzt.

Dabei sind die Informationen über Kunden vorhanden und können datenschutzrechtlich einwandfrei genutzt werden. Unternehmen können sich so einen Wettbewerbsvorteil sichern: Die Daten werden beispielsweise zur Steigerung der Kundenzufriedenheit eingesetzt. Die Betriebe bleiben in Kontakt und generieren so neue Käufe oder Bestellungen. Zusammen mit externen Daten lassen sich außerdem Zahlungsausfälle reduzieren.

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