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Vom Internet in die Innenstadt

Der weltweit größte Onlinehändler hat jahrelange eine Alternative zum Bummel in den Innenstädten geboten. Mit ein paar Klicks waren die ganzen Einkäufe erledigt. Da die Menschen immer bequemer wurden, hat das zu großen Problemen beim stationären Einzelhandel geführt. Viele Unternehmen mussten ihre Geschäftsstrategie neu denken und manche überlebten den Wandel auch nicht. Das führte zu teilweise uniformen und verödeten Fußgängerzonen.

Nun will der gleiche Händler Ladengeschäfte im Stil von Kaufhäusern aufbauen – freilich zunächst nur in den USA. Die ersten Niederlassungen sollen demnächst ihre Tore öffnen. Experten sehen diese Entwicklung als logische Konsequenz: Der Versender startete 1994 mit einem breiten Bauchladen voller Produkte im Internet. Seit ein paar Jahren gibt es in den USA von ihm schon kleine Läden für Lebensmittel und Bücher. Nun sollen also noch Geschäfte folgen, die Kleidung, Haushalts- und Technikartikel im Angebot haben. Welche der beiden Verkaufswege langfristig überleben wird?

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