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Zentrum soll Angriffe verhindern

Zentrum soll Angriffe verhindern

Wenn es äußere Krisen gibt, sind Unternehmen ein leichtes Ziel von Hackern. Ein Branchenverband warnt, dass die deutsche Wirtschaft noch nie so stark angegriffen wurde wie derzeit. Das liege auch daran, dass viele Mitarbeiter im Homeoffice arbeiteten und so die digitale Infrastruktur eines Betriebs verwundbarer sei als sonst. Angriffe mit Erpressersoftware spielten dabei eine große Rolle: Die blockierten Systeme werden erst nach einer Lösegeldzahlung wieder freigeschalten.

Da viele Unternehmen fürchten, sich zu blamieren, wenn ein Angriff bekannt werde, fließe eher Geld als dass die Behörden alarmiert werden. So sei die Dunkelziffer sehr hoch, war vom Verband zu hören. Dadurch verfügten die Hacker über viel Geld, das sie für weitere Attacken nutzten. Erst vor Kurzem war ein großer IT-Dienstleister in den USA betroffen. Die Störungen seien bis nach Europa zu spüren gewesen. Der Branchenverband fordert die Einrichtung eines Nationalen Wirtschaftsschutzzentrums, das sich um dieses Thema kümmern soll.

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