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Zu genau ist nicht gut

Zu genau ist nicht gut

Derzeit sind Corona-PCR-Tests das Nonplusultra: Mit ihnen wird bestimmt, wer krank ist und wer nicht. Dabei ist dieses Verfahren viel zu teuer und viel zu genau. Menschen werden als positiv in Quarantäne geschickt, die gar nicht krank oder ansteckend sind. Denn der PCR-Test macht das, was er soll – Corona-Viren nachweisen, egal wie viel Erreger vorhanden sind. So fordern führende Fachleute, nicht nach Infektionen zu suchen, sondern nach Ansteckungsfähigkeit.

Dafür seien einfachere (billigere und schnellere) Tests auf dem Markt, die erst bei einer gewissen Virenzahl anschlagen. Das hätte eine deutliche Auswirkung auf die Infektionszahlen: Die Experten vermuten, dass mindestens zwei Drittel der Angesteckten damit wegfallen – in der Statistik würden sie aus wissenschaftlichen Gründen aber weiter erfasst. Diese Tests seien also genau das, was bei einer größeren Anzahl von Menschen sinnvoll wäre. Und die richtigen Kranken und Ansteckenden werden durch den Test ebenfalls gefunden.

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